Galerie: Fahrzeuge

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1. Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16
Funkrufnamen: Florian Ötigheim 46
( Im Dienst seit Mai 2012 )

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (kurz: HLF)ist die Bezeichnung für einen Typ deutscher Feuerwehrfahrzeuge verschiedener Größenordnung. Dieser Fahrzeugtyp ist eng mit dem Löschgruppenfahrzeug verwandt und ist wie dieser für eine Gruppe als Besatzung ausgelegt. Wesentlicher Unterschied zum Löschgruppenfahrzeug ist die umfangreiche Ausrüstung für die Technischen Hilfeleistung.

Löschmittel werden in einem 2000 l Wassertank sowie einem zusätzlichen Schaummitteltank mit 120 Litern Fassungsvermögen mitgeführt. Das Schaummittel kann dem Löschwasser mit der fest eingebaute Druckzumischung durchflussgesteuert zugeführt werden. Im Fahrzeugheck befindet sich die fest eingebaute Pumpe vom Typ "FPN10-2000-1" mit einem Nennförderstrom von 2000 l/min bei einem Nennförderdruck bei 10 bar. Zum Ausleuchten der Einsatzstelle verfügt das Fahrzeug über einen elektro-pneumatisch betriebenen Lichtmast mit Xenon-Scheinwerfern, der mit einer an einem Spiralkabel befestigten Fernbedienung vom Maschinist gesteuert werden kann.

Der hydraulische Rettungssatz, bestehend aus Rettungsspreize, Schere, Rettungszylinder und Pedalschneider ist ebenso wie die sehr umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung nach Norm verlastet.


Eingestellt am: 20.05.2012


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2. Löschgruppenfahrzeug LF 8/6
Funkrufnamen: Florian Ötigheim 42
( im Dienst seit 1995 )

Löschgruppenfahrzeug (kurz: LF) ist die Bezeichnung für einen Typ von deutschen Feuerwehrfahrzeugen unterschiedlicher Größenordnung. Namensgebendes Merkmal dieser Fahrzeuge ist eine Besatzung von neun Personen (ein Gruppenführer, acht Mannschaftsmitglieder = Löschgruppe), womit diese Fahrzeuge auch zur Stütze jeglicher Einsatztätigkeit der Feuerwehr werden.
Die Beladung dieser Löschfahrzeuge ist schwerpunktmäßig auf Brandbekämpfung und Technische Unfallhilfe einfachen Umfangs ausgelegt und umfasst unter anderem mindestens eine Feuerlöschkreiselpumpe, die vom Fahrzeugmotor angetrieben wird. Bei Einsätzen, die kompliziertere Technik erfordern, wird diese mittels Spezialfahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht.
Die feuerwehrtechnische Beladung ist für eine Löschgruppe ausgelegt.

Ein LF 8/6 verfügt über eine Feuerlöschkreiselpumpe FP 8/8 mit einer Nennförderleistung von 800 l/min bei einem Nennförderdruck von 8 bar. Ausserdem besitzt es einen Wassertank mit einem Inhalt von 600l, dies ermöglicht auch die Ausstattung mit einer Schnellangriffseinrichtung.
In der Mannschaftskabine sind drei Sitzplätze so gestaltet, dass bereits während der Alarmfahrt die Atemschutzgeräte angelegt werden können.

Auf dem LF 8/6 befindet sich eine umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung und zusätzlich eine Beladung zur technischen Hilfeleistung kleineren Umfangs. Hierzu gehören ein Generator, Beleuchtungsgeräten und Lichtmast, eine Motorsäge und auch ein hydraulischer Rettungssatz. Somit kann das LF 8/6 auch zu Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen als Zusatz zum HLF ausrücken.

Eingestellt am: 13.11.2010


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3. Tanklöschfahrzeug TLF 8/18
Funkrufnamen: Florian Ötigheim 21
( im Dienst seit 1981 )

Ein Tanklöschfahrzeug (kurz: TLF) ist die Bezeichnung für einen Typ von Feuerwehrfahrzeugen.
Wesentliches Merkmal dieses Fahrzeugtyps ist die Ausstattung mit einem großen Löschwasserbehälter, der eine erste Brandbekämpfung ohne externe Wasserversorgung über Hydranten oder offene Löschwasserentnahmestellen erlaubt.

Dementsprechend sind diese Fahrzeuge vornehmlich für die Brandbekämpfung und Menschenrettung konzipiert und ausgerüstet. Es gibt verschiedene Baugrößen dieses Fahrzeugtyps, die sich hinsichtlich ihrer Besatzung, ihrer Beladung, ihrer Tankgröße und ihrer Pumpleistung unterscheiden.

Das TLF 8/18 verfügt über einen Tank für 1800 l Wasser und eine fest eingebauter FP 8/8 mit einer Förderleistung von mindestens 800 l/min bei 8 bar Druck. Die Fahrzeuge besitzen zudem eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 30 Meter langen, formbeständigen Druckschlauch auf einer Haspel.

Das TLF 8/18 hat eine reduzierte feuerwehrtechnische Beladung, da es hauptsächlich zur Löschwasserversorung und Löschwasserförderung dient.

Eingestellt am: 13.11.2010


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4. Kommandowagen (KdoW)
Funkrufnamen: Florian Ötigheim 10
(Eigenbeschaffung und im Dienst seit November 2012)

Der in der DIN 14 507 Teil 5 genormte Kommandowagen (KdoW) ist ein Führungsfahrzeug für kleinere Einsätze. Es dient vor allem dem Transport von Führungskräften bzw. auch als deren Dienstfahrzeug. Dieses Fahrzeug wird, wenn überhaupt, nur von kleineren Feuerwehren zur Koordination kleiner Einsätze genutzt.

Da es sich hierbei in der Regel um einen Pkw bzw. einen Kombi handelt, erreicht ein Kommandowagen deutlich höhere Geschwindigkeiten als herkömmliche Einsatzfahrzeuge auf Lkw-Basis. Dies ermöglicht einem Einsatzleiter bereits an der Einsatzstelle einzutreffen und diese zu erkunden, bevor weitere Kräfte eintreffen und instruiert werden müssen. Aufgrund des föderalistischen Staatsaufbaus existiert kein einheitlicher Funkrufname für dieses Fahrzeug. Seine Sonderbeladung besteht in der Regel aus Funkgeräten, Handscheinwerfern, Führungsmaterialien, Kleinlöschgerät und Winkerkellen.

Design in fluoreszierend, retroreflektierend gelb (reflexite VC612 Flexibright lime) und design112 Heckwarnmarkierungssatz.

Eingestellt am: 05.11.2012


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5. Mannschaftstransportwagen (MTW)
Funkrufname: Florian Ötigheim 19/1
(im Dienst seit Jan.2015)

Dieses Fahrzeug wurde im Januar 2015 in Dienst gestellt, nachdem unser ELW ausgedient hatte.
Ein Mannschaftstransportwagen (MTW), auch Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) oder Mannschaftswagen genannt, ist ein Einsatzfahrzeug das bei Feuerwehr, Polizei, THW und diversen Hilfsorganisationen eingesetzt wird und vorrangig zum Transport von Personengruppen (Mannschaften) dient.

Design in fluoreszierend, retroreflektierend gelb (reflexite VC612 Flexibright lime) und design112 Heckwarnmarkierungssatz.

Eingestellt am: 30.01.2015


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6. Mannschaftstransportwagen (MTW)
Funkrufname: Florian Ötigheim 19/2
( im Dienst seit Oktober 2017)

Dieses Fahrzeug wurde im Oktober 2017 in Dienst gestellt, nachdem unser alter MTW ausgedient hatte.
Ein Mannschaftstransportwagen (MTW), auch Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) oder Mannschaftswagen genannt, ist ein Einsatzfahrzeug das bei Feuerwehr, Polizei, THW und diversen Hilfsorganisationen eingesetzt wird und vorrangig zum Transport von Personengruppen (Mannschaften) dient.
Das Fahrzeug wurde mit optischer und akustischer Sondersignalanlage, Funktechnik, Ladetechnik sowie eines Heckausbaus inkl. Riffelblech komplett und Trenngitter ausgestattet.

Design in fluoreszierend, retroreflektierend gelb (reflexite VC612 Flexibright lime) und design112 Heckwarnmarkierungssatz.

Eingestellt am: 10.11.2017


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7. Ölanhänger
Wird hauptsächlich für Ölunfälle eingesetzt.
Beladung: Ölbindemittel, Auffangbehälter, Kehrgeräte,
Hinweisschilder

Eingestellt am: 20.06.2011


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8.Tragkraftspritzenanhänger
Die Beladung dieses Anhängers, der in Eigenregie gebaut wurde, enthält neben Saugschläuchen, B-Schläuchen und C-Schläuchen auch eine Tragkraftspritze.
Zusätzlich sind Gerätschaften nach DIN zur Wasserentnahme, Wasserförderung und Wasserabgabe untergebracht.

Eingestellt am: 20.06.2011


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9. Ehemaliges Fahrzeug: Mannschaftstransportwagen (MTW)
(nicht mehr im Dienst seit Oktober 2017)

Eingestellt am: 13.11.2010


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9. Ehemaliges Fahrzeug: Kommandowagen (KdoW)
(Nicht mehr im Dienst seit Oktober 2012)

Eingestellt am: 13.11.2010


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9. Ehemaliges Fahrzeug: Einsatzleitwagen (ELW)
(nicht mehr im Dienst seit Nov. 2013)

Eingestellt am: 13.11.2010


 

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